Zum Ende des Regierungsjahres Seiner Majestät (SM) waren noch vier wichtige Staatsbesuche zu absolvieren.

Den Anfang machte ein Besuch im benachbarten Hassel. Während dieser und der darauffolgende Empfang in Wolthausen in gewohnter Manier verliefen, kam es auf der dritten Station in Eversen zu einem Vorkommnis, das nicht unerwähnt bleiben soll.

Im Königreich Eversen ist es so Brauch, dass selbst kleinste Verstösse gegen die Kleiderordnung vereinsintern mit drakonischen Strafen geahndet werden (kein Bußgeld, sondern ...!!!).

So weit, so gut.

Skandalös jedoch die Tatsache, dass die beauftragten Schergen in ihrem Übereifer auch vor den geladenen Gästen nicht Halt gemacht haben.

Hier ist es aber dem sprichwörtlichen Fingerspitzengefühl unserer Majestät zu verdanken, welche mit diplomatischem Geschick und einem Scherzwort über die peinliche Situation hinwegzuhelfen wusste.


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Der restliche Tag war davon geprägt, dass die Gästebetreuung bemüht war, das Geschehene vergessen zu machen - was auch gelang.

Zwei Tage darauf Staatsbesuch in Hasselhorst. Hier zeigte sich Seine Majestät beeindruckt, mit welchem Enthusiasmus das dortige Volk zu feiern vermag.

zensiert
Fazit: Vier Tage, die Seine Majestät in (angenehmer) Erinnerung behalten werden.
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